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Vereinfachtes Insolvenzverfahren durch verbesserten Datenaustausch!

In Niedersachsen besteht die Möglichkeit der Datenübernahme von den Insolvenzverwaltern und Schuldnerberatern über die bundeseinheitliche Schnittstelle in das Gerichtsprogramm EUREKA-Winsolvenz.

Näheres ergibt sich aus den nachfolgenden Hinweisen und Merkblättern, die hier zum Download bereitgehalten werden:

 

Die Bund-Länder-Kommission für Datenverarbeitung und Rationalisierung in der Justiz hat in ihrer Sitzung vom November 2001 die Erweiterung der bundeseinheitlichen InsO-Schnittstelle anlässlich der Gesetzesnovelle der Insolvenzrechtsreform um ein zusätzliches Boolean-Feld beschlossen. Dieses Ja/Nein-Feld enthält die Information für die Gerichte, ob eine Forderung aus einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung des Schuldners angemeldet ist, so dass sie der Hinweispflicht aus § 175 Abs.2 InsO n.F. nachkommen können.

In Niedersachsen ist diese Änderung seit 2003 umgesetzt.

Hier finden Sie die Zuständigkeit der Amtsgerichte bei Insolvenzverfahren:

 

Artikel-Informationen

22.03.2010

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