Niedersächsisches Landesjustizportal klar

Personal, Haushalt, Organisation und IT-Einsatz

Programm eJuNi - elektronische Justiz Niedersachsen

Mit der geplanten Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs und rechtsverbindlicher elektronischer Akten beginnt eine neue Epoche der Modernisierung der Justiz. Das Programm eJuNi wird neue Maßstäbe setzen!
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IT-Einsatz in der niedersächsischen Justiz

Die niedersächsische Justiz setzt seit Ende der 80er Jahre Informationstechnik (IT) ein. Mit der Ausstattung von inzwischen insgesamt ca. 15.000 vernetzten Bildschirmarbeitsplätzen steht der Justiz eine flächendeckende IT-Infrastruktur zur Verfügung.
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Pebb§y

Die Abkürzung PEBB§Y steht für Personalbedarfsberechnungssystem. Es handelt sich um ein fortschreibungsfähiges System, das auf einer analytischen Grundlage erarbeitet worden ist. Inzwischen liegen Systeme für nahezu alle Dienste der ordentlichen Gerichtsbarkeit, der Fachgerichtsbarkeiten und der Staatsanwaltschaften vor.
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Die niedersächsische Justiz in Zahlen

Die Gerichte und Staatsanwaltschaften kosten jede Bürgerin und Bürger Niedersachsens statistisch 20 Cent am Tag.
Insgesamt liegen die Gesamtausgaben des Justizhaushaltes 2016, einschließlich des Justizvollzugs, bei 1.237 Mio. €, die Gesamteinnahmen bei 449 Mio. €.
Weitere Strukturdaten finden Sie hier

Eine detaillierte Übersicht über den Geschäftsanfall der Gerichte und Staatsanwaltschaften finden Sie hier:

 


Personalentwicklungskonzept

Das Gesamtpersonalentwicklungskonzept für die niedersächsische Justiz soll den Beschäftigten in der niedersächsischen Justiz Auskunft über Förder- und Entwicklungsmöglichkeiten geben und den personalverantwortlichen Führungskräften eine systematische und strukturierte Orientierung im Bereich der Personalentwicklung bieten.
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Budgetierung / Internes Rechnungswesen (IRW)

Im Geschäftsbereich des Justizministeriums sind ab 2016 alle Bezirke der ordentlichen Gerichtsbarkeit, der Generalstaatsanwaltschaften und der Fachgerichtsbarkeiten, der Zentrale IT-Betrieb Niedersachsen sowie der Justizvollzug und die Norddeutsche Hochschule für Rechtspflege nach § 17a der Landeshaushaltsordnung (LHO) budgetiert.
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Managementinformationssysteme in der niedersächsischen Justiz
Management lässt sich - im Gegensatz zu schlichter Verwaltung und Bewirtschaftung - als umfassende, ganzheitliche, aktive (oder proaktive) Gestaltung und Steuerung verstehen. Im Rahmen dieser Steuerung können bewusst Ziele gesetzt, die Zielerreichung überprüft sowie Potenziale gefördert und genutzt werden. Ressourcen - personell wie finanziell - müssen möglichst effizient eingesetzt werden. Managementprozesse können durch spezifische Instrumente des Controllings unterstützt werden.
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Zentrales Vollstreckungsgericht
Das Zentrale Vollstreckungsgericht für Niedersachsen besteht seit dem 1. Januar 2013 bei dem Amtsgericht Goslar.
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Bild zum Thema Gerichte
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